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Hund / Arten & Info
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Kennzeichnung des HundesZur Kennzeichnung gibt es zwei verschiedene Verfahren: das Tätowieren und die elektronische Kennzeichnung. Beim Tätowieren wird Farbe in die Haut (z.B. der Innenseite der Ohrmuschel) eingebracht, die für immer dort verbleibt. Durch Zahlen oder Buchstaben kann jedes Tier individuell gekennzeichnet werden. Wenn der Hund noch nicht tätowiert ist, kann er zum Beispiel leicht während der Narkose für eine Kastration oder Zahnbehandlung gekennzeichnet werden. Der Vorteil dieser preisgünstigen Methode ist, dass sie von jeder Person ohne Hilfsmittel erkannt werden kann. Als Nachteil kann bei manchen Hunden mit dunkel pigmentierten Ohrinnenflächen angeführt werden, dass die Tätowierung schlecht leserlich sein kann. Bei der elektronischen Kennzeichnung wird ein Mikrochip (Transponder) unter die Haut am Hals des Hundes verbracht. Der Mikrochip verbleibt lebenslang an dieser Stelle und wird gut vertragen. Der Vorteil dieser Methode ist, dass eine Betäubung zur Kennzeichnung nicht erforderlich ist. Als Nachteil ist die Abhängigkeit von einem speziellen, funktionierenden Lesegerät zur Erkennung des individuellen Codes zu sehen. Die beim Tätowieren oder im Mikrochip (Transponder) verwendeten Nummerncodes werden aufgeschrieben und sowohl vom Tierarzt als auch vom Tierhalter aufbewahrt. Sie sollten unbedingt auch zentral, zum Beispiel beim Deutschen Tierschutzbund oder beim TASSO Haustierzentralregister für die Bundesrepublik Deutschland e.V., Frankfurter Str. 20, 65795 Hattersheim, gespeichert werden. Die Registrierung ist bei diesen Stellen kostenlos. Schon viele Haustiere haben auf diese Weise ihr Frauchen oder ihr Herrchen wiedergefunden.
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