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Hund / Arten & Info Hund / Gesundheit

 

Ernährung / Fütterungsverhalten

Die wilden Verwandten des Hundes, die Wölfe, sorgen für ihre Nahrungsaufnahme hauptsächlich durch die Jagd im Rudel. Dies ermöglicht ihnen Wild zu erlegen, was einem Einzeltier allein nicht möglich wäre. Durch dieses Jagdverhalten und das gemeinsame Verzehren der Beute (Konkurrenz, Rangordnung), tendieren die Wolf- Unterarten, periodisch zu fressen, sie nehmen die Beute sehr schnell auf, stopfen sich mit ihr voll, um längere Zeit keine Nahrung aufzunehmen. Überreste einer Beute werden vergraben, um sie gegebenenfalls bei einem Mangel aus dem Versteck zu holen. Es ist daher verständlich, dass unsere Hunde dazu neigen, ihre Nahrung schnell aufzunehmen und kleine Überreste gelegentlich vergraben oder verstecken.

Bei getrennt lebenden Tieren bzw. einzeln aufgezogenen Tieren ist es möglich, dass sie ihre Fressgeschwindigkeit reduzieren, da der Konkurrenzdruck fehlt. Andere Hunde verschlingen Feuchtfuttermittel schneller als Trockenfuttermittel.

Aufgrund des Fressverhaltens der Hundevorfahren liegt es nahe, die Tiere periodisch zu füttern. Unsere Hunde gewöhnen sich aber an die unterschiedlichen Fütterungsmethoden, die ihnen ihre Besitzer anbieten.

 

Tierärztliche Klinik für Kleintiere Stolpen
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